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News

10. Februar 2012

Die größten Fehler bei der Immobilienfinanzierung

Von Mustafa Behan

Nur knapp die Hälfte der deutschen Haushalte wohnt in den eigenen vier Wänden. Den Traum vom Einfamilienhaus auf dem Lande oder einer Stadtwohnung haben viele Deutsche. Für viele wird dieser Traum jedoch zum Alptraum. Die Immobilie ist gekauft und dann kommt es zu Engpässen bei der Finanzierung. Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Bauherren setzten beispielsweise auf Eigenleistungen, um Ausgaben für teure Handwerker zu sparen. Doch viele überschätzen sich dabei. Ein zweiter, wesentlicher Grund: Eine fehler- oder zumindest lückenhafte Beratung durch einen angeblichen Experten für Immobilienfinanzierung.

Die Tücke mit dem Effektivzins

Die Idee war gut: Eigentlich soll die Angabe des Effektivzins die Angebote von Baufinanzierern vergleichbar machen. Unter Einschluss von Nebenkosten gibt der Effektivzins an, wie teuer ein Darlehen ist. So war es zumindest jahrelang. Seit der Umsetzung einer EU-Richtlinie in Deutschland gilt das so nicht mehr. Bis 2010 wurde der Effektivzins für die Zeit berechnet, für die der fest vereinbarte Zinssatz galt, in der Regel waren das fünf, zehn oder 15 Jahre. Seit der Neuregelung muss der Effektivzins bis zur endgültigen Tilgung des Kredits berechnet werden. Einige Kreditinstitute rechnen nach Ablauf der Zinsbindung nicht mit einer erneuten Zinsbindung, sondern mit variablen Zinsen. Und sind meist günstiger als bei einer Festschreibung. So muss der Immobilienkäufer höhere Zinsen während der Zinsbindung zahlen, als eigentlich der genannte Effektivzins des Angebots ausweist. Nicht alle Berater weisen ihren Kunden auf diese Falle hin.

Der niedrigste Zins ist nicht immer der sicherste

In der aktuelle Niedrigzinsphase kann es nur einen Rat geben: Sichern Sie sich diese Zinsen möglichst lange. Eine Zinsbindung von 15 Jahren oder länger sollte es unbedingt sein. Bei kürzeren Laufzeiten können zwar einige Zehntel Prozentpunkte gespart werden, aber die Unterschiede sind nicht mehr so groß. Zudem gibt eine lange Zinsbindung ein Mehr an Sicherheit.

Hohe Anfangstilgung gleich niedriges Risiko

Viele Berater drängen ihre Kunden, lediglich ein Prozent Tilgung zu vereinbaren. Der Grund liegt auf der Hand. Der Immobilienkredit läuft länger, die Bank verdient mehr Zinsen. Wer sich jedoch für eine höhere anfängliche Tilgung entschließt, spart nicht nur Geld, gleichzeitig minimiert er sein Risiko. Denn sollten nach Ende der Zinsbindung die Zinsen erheblich höher, oder das eigene Einkommen gesunken sein, muss dann ein wesentlicher niedrigerer Betrag verzinst werden. Ein Beispiel: Nach 15 Jahren und einem Prozent Tilgung ist der Darlehensbetrag um gut 20 Prozent geschrumpft, bei drei Prozent Tilgung hingegen um fast 66 Prozent.

Auf Flexibilität setzen

Nicht jeder Berater klärt seine Kunden über die Möglichkeiten auf, möglichst schnell oder möglichst flexibel den Immobilienkredit zurückzahlen zu können. Denn ein schnelles Abschmelzen der Kreditsumme bedeutet weniger Zinsen für den Finanzierer. Künftige Haus- oder Wohnungsbesitzer sollten mit der Bank vereinbaren, dass sie Sondertilgungen in Höhe von mindestens 5 Prozent pro Jahr leisten können. Ebenso sollte vereinbart werden, dass die monatlichen Raten während der Laufzeit verändert werden können. Auf diese Weise führt eine vorübergehende Arbeitslosigkeit nicht gleich in die finanzielle Katastrophe.

16. Januar 2012

WhoFinance in der Wirtschaftswoche vom 16.01.2012

In ihrem aktuellen Heft berichtet die Wirtschaftswoche ausführlich über WhoFinance. In dem Artikel “Radikal offen” geht es um die zunehmende Transparenz in der Finanzberatung und die Vorteile für Berater und Kunden, die daraus entstehen: “Experten sehen in den Neuerungen weitere Vorboten eines digitalen Umbruchs, der auch das Bankgeschäft grundlegend verändern wird.”. Lesen Sie hier mehr.

29. Dezember 2011

Die häufigsten Fehler der Anleger

Von Herbert Walter

Die aktuelle Krise an den Finanzmärkten hat viele Anleger arg gebeutelt. Doch oft sind es auch die Investoren selbst, die Fehler machen. Und dabei lassen sich klare Muster erkennen. WhoFinance, Deutschlands größtes Internetportal für die Bewertung von Finanzberatern, hat die Erfahrungen von Beratern ausgewertet und nennt die häufigsten Fehler der Anleger.

Wer kein Ziel hat, kann auch nicht ankommen

Mehr als 50 Prozent der Deutschen beschäftigt sich nach eigenen Aussagen viel zu wenig mit einer langfristigen Planung der Geldanlage oder tun es nur, wenn es unbedingt sein müsse. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesverbands Investment und Asset Management. Basis jedes Investments sollte jedoch sein, welche Ziele die Verbraucher mit ihrer Geldanlage anpeilen. Es macht natürlich einen Unterschied, ob das Geld die Altersversorgung in 30 Jahren sicher stellen soll, oder in fünf Jahren ein Hauskauf geplant ist. Wer sich über seine Ziele nicht im Klaren ist, kann nicht erwarten, dass ein Berater die richtige Strategie findet. Vor jeder Geldanlage, aber auch vor jeder Finanzberatung sollte sich der Anleger Gedanken machen, was er anstrebt.

Gier frisst Hirn

Wer erinnert sich noch an den Neuen Markt? Dem steilen Aufstieg Ende der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts folgte der jähe Absturz. Unbekannte Firmen mit obskuren Geschäftsmodellen waren nach dem Börsengang hunderte Millionen Euro wert. Anleger zahlten Phantasiepreise, die Aktienkurse stiegen, die Blase bildete sich, bis sie platzte. Doch die vergangenen drei Jahre seit der Lehman-Pleite zeigen: Viele Anleger haben aus diesen Erfahrungen nichts gelernt, wie das Platzen der Immobilienblase in den USA und der Staatsschuldenblase in Europa gezeigt hat. Ein Anleger-Motto muss also sein: Bei keiner Anlageentscheidung das Risiko ausblenden. Jede Entscheidung muss zum Risikoprofil passen, das dem Ziel entspricht, welches zuvor definiert wurde. Wer „Spielgeld“ anlegt, kann ein höheres Risiko eingehen, als ein Anleger, der etwas für die Ausbildung seiner Kinder auf die hohe Kante legen will.

Nicht alles auf eine Karte setzen

Wer nicht streut, rutscht aus. Was im Winter gilt, kann auch schnell für Anleger gelten. Fast jeder zweite Haushalt in Deutschland hat lediglich zwei bis drei Anlageprodukte im Portfolio, 20 Prozent sogar nur eines. So eine Studie der Deutschen Bundesbank. Eine breite Streuung über unterschiedliche Anlageklassen und Anlageregionen ist heute jedoch ein Muss. Nur so kann ein ausgewogenes Risikoprofil erreicht werden.

Der menschliche Faktor

Die aktuelle Krise zeigt aber auch: Der Mensch belügt sich leider gern selbst. Fehlentscheidungen werden nur ungern wahrgenommen, geschweige denn korrigiert. Bei Anlegern kann das gravierende Folgen haben: Ist
eine Anlage als Niete erkannt, wird sie nicht verkauft, sondern bleibt im Depot. Der Investor wird so zum Sammler, sein Depot ist nach einigen Jahren ein Sammelsurium unterschiedlicher Anlagen. Ein Plan ist dabei meist nicht mehr zu erkennen, die vielleicht vorhandenen Ziele geraten aus dem Blick. Viele Anleger haben beispielsweise viel zu lange auf Staatsanleihen gesetzt, selbst als erste Staaten in die Bredouille kamen. Die Bundesbank hat einen weiteren Effekt festgestellt. Anleger verkaufen zu schnell erfolgreiche Wertpapiere. Ist der Kurs kurz nach dem Kauf gestiegen, werden die Papiere abgestoßen. Meist weit unter dem später erzielten Höchststand. Ein Grund dafür ist die Fixierung vieler Investoren auf den Einstiegspreis. Entfernt sich eine Aktie von diesem, positiv wie negativ, wird verkauft. Dabei sollte die Erwartung über die zukünftige Entwicklung eines Wertpapiers entscheidend sein.

20. Dezember 2011

Die häufigsten Fehler der Finanzberater

Von Herbert Walter

Risiken und Kosten werden nicht offengelegt, der wirkliche Bedarf des Kunden spielt keine Rolle. Das sind die von Anlegern am häufigsten kritisierten Fehler der Finanzberater. So sehen es tausende Verbraucher, die auf whofinance.de ihren Finanzberater bewertet haben. Erschreckend: Trotz Lehman-Pleite und Finanzkrise verstoßen Berater immer noch gegen die wichtigsten Grundregeln.

Es ist erstaunlich, wie oft Anleger bemängeln, dass ihr Berater zu Beginn des Gesprächs noch nicht einmal fragt, welche Anlagen bereits vorhanden sind. Die Auswertung der Kunden-Bewertungen durch WhoFinance zeigt die häufige Kunden-Kritik, dass einige Berater in erster Linie Produktverkäufer sind und nicht die wirklichen Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund stellen. Ganz schlecht kommt es bei den Anlegern an, wenn Berater bei Problemen nicht erreichbar sind. Das Produkt ist verkauft, der Kunde hat seine Schuldigkeit getan, ist dann das bittere Empfinden der Anleger.

Schlechte Berater „zeichnet“ zudem aus, dass sie nicht zugeben, wenn sie von einer Branche, einer Region oder einer bestimmten Anlageklasse, nichts verstehen. Kein noch so gut geschulter Finanzexperte kann aber alles wissen. Gute Berater sagen das ihren Kunden.

Die WhoFinance-Auswertung zeigt auch, dass manche Berater Risiken einer Anlage verschweigen oder diese gern herunterspielen. Damit sind Konflikte in der Zukunft programmiert. Entpuppt sich eine vermeintlich sichere Anlage als Verlustbringer, sind die Anleger enttäuscht und verärgert. Und das zu Recht.

Dass es auch anders geht, zeigen die in der Mehrzahl positiven Urteile, die Kunden auf WhoFinance ihren Beratern ausgestellt haben. Zuverlässigkeit, Fairness und Transparenz sind die von Verbrauchern am meisten geschätzten Tugenden der Berater. Eine klare Erläuterung der Risiken und Kosten ist für viele Anleger das entscheidende Qualitätsmerkmal.

16. Dezember 2011

WhoFinance: Anlageberater haben Vertrauen in Eurozone verloren

Dramatischer Vertrauensverlust für die Eurozone: Nur jeder vierte deutsche Anlage- und Finanzberater hält Anlagen in den 16 Staaten der Eurozone (ohne Deutschland) für sicher. Vor einem halben Jahr sagten dies noch 61 Prozent. Das ist das herausragende Ergebnis der Beraterumfrage des Finanzportals WhoFinance unter 200 zufällig ausgewählten Beratern. „Der Niedergang des Euroraumes zeigt sich auch an den aktuellen Empfehlungen der Berater. Selbst bei Ländern mit höchster Bonität raten viele Finanzexperten zum Verkauf von Staatsanleihen“, sagt Mustafa Behan, Gründer und Geschäftsführer von WhoFinance. Fast 60 Prozent der Finanzberater raten Staatsanleihen Frankreichs abzustoßen. Auch Italien genießt kaum noch Vertrauen; 70 Prozent raten zum Verkauf.

Attraktive Alternative: Unternehmensanleihen

Ausgesprochen positiv bewerten die befragten Berater zurzeit Unternehmensanleihen deutscher Firmen. Mit 54 Prozent Kaufempfehlungen sind sie aktuell unangefochten das Lieblings-Investment deutscher Finanzexperten. Unternehmensanleihen aus der Eurozone (ohne Deutschland) schneiden nicht ganz so gut ab. Nur jeder Dritte rät seinen Kunden zum Kauf.

In der Krise sind Sachwerte gefragt

Bei den Anlageklassen liegen Immobilien und Rohstoffe unverändert vorn. Mit 52 und 41 Prozent dominieren sie die Kaufempfehlungen. Behan: „Niedrige Zinsen sind ein Treiber für Immobilien, zum anderen werden in Zeiten der Krise immer Sachwerte bevorzugt.“ Das zeige sich auch in der gestiegenen Zahl der Kaufempfehlungen für Aktien. 37 Prozent der Berater empfehlen ihren Kunden einen Kauf. Vor sechs Monaten waren es 30 Prozent. Eindeutiger Verlierer sind Zertifikate. Knapp zwei Drittel aller Berater favorisieren den Ausstieg aus dieser Anlageklasse. Zuvor waren es lediglich 47 Prozent.

Schwellenländer rücken in den Fokus

Angesichts der akuten Krise in Europa schauen auch die Finanzberater immer öfter über die Grenzen des alten Kontinents. Dabei rücken Schwellenländer wie Indien oder Regionen wie Südamerika oder Südostasien immer stärker in den Fokus. Nahezu jeder zweite Finanzberater rät seinen Kunden zu Investments in diesen Ländern oder Regionen. Südostasien konnte sich gegenüber der Umfrage vor sechs Monaten aktuell um acht Prozentpunkte auf 51 Prozent verbessern. Selbst Staatsanleihen der Schwellenländer sind für viele Finanzprofis eine Kaufempfehlung wert. Das sagen immerhin das 44 Prozent der befragten Berater.

13. Dezember 2011

Europas Politiker können nicht überzeugen

Von Herbert Walter

Die Botschaft war deutlich, sie wird nur nicht geglaubt. Die Ergebnisse des Krisengipfels der Europäischen Union am Freitag konnten die Märkte nur kurzfristig überzeugen. Nach einem Kursplus am Freitag stürzten DAX, EuroSTOXX und Dow Jones am  nächsten Handelstag ab. Dabei hatten 26 von 27 Staaten der EU sich zu Schuldenbremse und Fiskalunion bekannt. Die Kernbotschaft der Politiker: Wir werden uns ändern. Die Zeit des ungebremsten Schuldenmachens ist vorbei. Nur Großbritannien steht abseits. Das ist bedauerlich. Aber eine Katastrophe ist es nicht. Schließlich haben alle Mitglieder der Eurozone und neun weitere Saaten den neuen, strengeren Regeln zugestimmt, auch wenn drei erst noch ihre Parlamente befragen müssen. Außerdem wurde vereinbart, den dauerhaften Rettungsschirm ESM ein Jahr früher als geplant starten zu lassen. Positiv ist auch, dass die EU im Falle einer Staatspleite auf die Beteiligung des privaten Sektors verzichten wird.

Die Unsicherheit auf den Märkten wird zunächst trotz des Gipfeltreffens bleiben. Schließlich ist von der Fiskalunion nichts umgesetzt. Die Schulden der Staaten wachsen immer noch weiter. Das verloren gegangene Vertrauen in den Euro kann nicht über Nacht zurückkehren. Die Staaten Europas haben auf dem Gipfel viel versprochen. Jetzt müssen sie liefern. Und es wird nicht genügen, die Schuldenbremse in den Verfassungen der Länder zu verankern. Erst wenn die Märkte sehen, dass die Staaten wirklich Schluss machen mit immer neuen Schulden, kann neues Vertrauen entstehen.

Sollen Finanzberater ihren Kunden jetzt wieder verstärkt Anlagen in der Eurozone empfehlen? Die Antwort auf diese Frage kann nur lauten: Vorsicht ist nach wie vor angebracht. Anleger sollten bei europäischen Staatsanleihen weiter auf der Hut sein. Sachwerte, also Immobilien und auch ausgesuchte Aktien, sind sicherlich zurzeit vorzuziehen. Gute Unternehmensanleihen können dem Portfolio ebenso beigemischt werden. Insgesamt sollten Anleger jedoch ihr Pulver noch trocken halten. Der Nebel der Krise hat sich noch nicht verzogen. Denn zum politischen Willen, die Neuverschuldung in Europa dauerhaft zu senken, muss aber noch mehr kommen. Sparen ist wichtig und richtig. Die Politiker dürfen dabei aber nicht vergessen, Wachstumsimpulse zu setzen. Nur beides zusammen wird Europa langfristig aus der Krise führen.

12. Dezember 2011

Was Sie noch vor Jahresende erledigen sollten

Auch in diesem Jahr ist der 31.12. für  Finanzen und Geldanlagen, Versicherungen, Renten und Steuern wieder ein wichtiger Stichtag: Verbraucher können jetzt noch einiges tun um zu sparen, Förderungen mitzunehmen oder sich günstigere Konditionen zu sichern. Was Sie in den letzten Wochen von 2011 noch tun sollten und was sich in 2012 ändert – die wichtigsten Themen lesen Sie hier.

Altersvorsorge: Welche Änderungen kommen zum Tragen

Altersvorsorge-Auszahlungen zum 60. Lebensjahr sichern!
Bei neuen Riester- und Rürup-Verträgen wird ab nächstem Jahr der früheste Auszahlungstermin vom 60. auf das 62. Lebensjahr angehoben. Gleiches gilt für private Lebensversicherungen. Wird ein früherer  Auszahlungstermin vereinbart, entfallen die staatlichen Zulagen und Steuervorteile.
Tipp:
Hier lohnt ein Vertragsabschluss noch in 2011, wenn man für seine Riester- oder Rürup-Rente bzw. Kapitallebensversicherung den früheren Auszahlungstermin zum 60. Lebensjahr vereinbaren möchte.

Höheren Garantiezins sichern!
Ab 1. Januar 2012 wird der Garantiezins für neu abgeschlossene private Lebens- und Rentenversicherungen von 2,25 auf 1,75 Prozent abgesenkt. Die Absenkung betrifft alle Vorsorgearten. Dazu gehören unter anderem: Riester- und Rürup-Verträge, Basisrenten, private Renten, die betriebliche Altersvorsorge und auch Berufsunfähigkeitsversicherungen.
Tipp:
Wenn Sie sowieso vorhatten, 2011 eventuell noch eine Vorsorge-Maßnahme abzuschließen, sollten Sie sich beraten lassen, ob ein Vertrag noch in diesem Jahr für Ihre individuelle Absicherung sinnvoll wäre. Ansonsten sollten Sie Schnellschüsse vermeiden!

Günstige Immobilienzinsen sichern!

Momentan sind die Bauzinsen sehr niedrig. Auch nach der erneuten Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank EZB am 8.12.2011 auf nur noch 1,0 % wird dies noch eine Zeit lang so bleiben. Allerdings wird aufgrund der aktuell schon erhöhten Inflationsrate ein Ansteigen des Leitzinses und damit der Hypothekenzinsen in 2012 denkbar.
Tipp: Mit Abschluss eines Forward-Darlehens können Sie sich über einen gewissen Zeitraum die momentan günstigeren Zinsen festschreiben lassen. Allerdings wird hierbei ein Kostenaufschlag fällig. Daher lassen Sie im Einzelfall prüfen, was für Sie sinnvoll ist.

Bei der Grunderwerbssteuer wird es erhebliche Einschnitte geben: Lag sie bislang bei 3,5 Prozent im gesamten Bundesgebiet, ist den Ländern seit kurzem eine individuelle Festsetzung erlaubt. Mittlerweile rechnen mehrere Bundesländer bereits mit 5 Prozent ab.
Tipp: Kaufinteressenten sollten sich schnellstens erkundigen, welcher Steuersatz in ihrem Bundesland gilt. Liegt er noch bei 3,5 Prozent lohnt es sich auf alle Fälle, den  Kaufabschluss zu forcieren.

Auch die verbilligte Vermietung an Angehörige wird künftig teurer: Einer voller Werbungskostenabzug ist ab 2012 nur noch dann möglich, wenn die verlangte Miete mindestens 66 Prozent bzw. 2/3 der ortsüblichen Vergleichsmiete beträgt.

Staatliche Förderungen sichern!

All diejenigen, die auf Grund von zum Beispiel vermögenswirksamen Leistungen oder Riester-Verträgen berechtigt sind, staatliche Zulagen zu erhalten, sollten vor Ablauf des Jahres unbedingt prüfen, ob alle möglichen Zulagen beantragt sind. Denn hier gilt das Jahresende immer als Frist. Hält man diese nicht ein, verschenkt man bares Geld.

Günstigere Versicherungskonditionen sichern!
Haben Sie vor, eine neue Versicherung (Kranken-, Renten-, Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung) abzuschließen, ist es immer ratsam, das vor Ablauf des Jahres zu tun. Denn mit dem 1. Januar eines neuen Kalenderjahres gilt man automatisch als ein Jahr älter (egal, ob man erst im Dezember Geburtstag hat) und zahlt dementsprechend ab diesem Datum einen höheren Beitrag. Denn hier gilt: Je jünger man ist, desto niedriger ist der Beitrag. Bei der Altersvorsorge hat das dementsprechend auch direkt Einfluss auf die Länge der Einzahlperiode und im Ergebnis auf die Höhe der zu erwartenden Rente.

Von anderen Kunden empfohlene Berater zu allen Themen finden Sie hier

02. Dezember 2011

Finanzindustrie muss Fairness-Initiative starten

Von Herbert Walter

Die Anleger haben in den vergangenen elf Jahren einiges mitgemacht. Erst platzte die Blase am Neuen Markt, dann kam die US-Immobilien-Krise mit der Lehman-Pleite und jetzt lehrt die Eurokrise die Menschen das Fürchten. Anleger haben in dieser Zeit viel Geld verloren und die Banken zudem das Vertrauen ihrer Kunden. Damit haben die Banken ihr wichtigstes Kapital im Geschäft mit den Kunden verspielt. Nur 14 Prozent der Deutschen vertrauen noch der Berufsgruppe der Finanzberater. Das hat Folgen: Immer mehr Anleger schrecken davor zurück, sich langfristig am Kapitalmarkt zu engagieren. Das ist schlecht für die Anleger, aber auch schlecht für Wirtschaft und Finanzindustrie.

Wie aber kann das verloren gegangene Vertrauen zurück erobert werden? Viele sind der Ansicht, der Staat solle das Geschäft der Banken möglichst streng regulieren und damit das Vertrauen der Verbraucher in die Finanzbranche wieder steigern. Das aber wird nicht gelingen. Vertrauen lässt sich nicht verordnen. Vertrauen ist das Resultat einer Haltung im täglichen Geschäft, nicht das Ergebnis einer Regulierungsvorschrift. Daraus folgt: Die Finanzindustrie selbst muss ihre Haltung überdenken, insbesondere ihren Umgang mit den Kunden.

Denn bislang gibt es einen offensichtlichen Interessenkonflikt im Umgang mit den Kunden. Die Finanzbranche ist am Produktverkauf interessiert. Der Kunde hingegen verlangt eine seinen Interessen dienende Beratung. Wird aber der Bankberater zum reinen Verkäufer degradiert, fallen die Belange der Kunden unter den Tisch. Es ist in erster Linie an den Kreditinstituten, diesen Interessenkonflikt auflösen. Sie sollten deshalb schnell eine eigene Fairness-Initiative starten. Nur so kann das verloren gegangene Vertrauen zurück gewonnen werden. Die Anleger müssen im wahrsten Sinne des Wortes erleben, dass sich bei den Banken und ihren Beratern Grundlegendes geändert hat.

Der Branche wird der Neuanfang nur gelingen, wenn sie die Sache selbst in die Hand nimmt und sie ihre Geschäftsmodelle glaubwürdig und transparent reformiert. Führende deutsche Häuser aus allen drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft haben in den vergangenen Monaten auf diversen Bankenkonferenzen ihre Initiativen vorgestellt, um die Kundenorientierung zu verbessern. Neu dabei ist: Die Zufriedenheit der Kunden und die Qualität der Beratung wurden dort als wichtige Steuerungskriterien genannt – neben Verkaufszahlen und Rendite. Dieses Vorgehen ist sicherlich ein wichtiger erster Schritt. Doch das wird mittel- bis langfristig nicht genügen. Dazu ist die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Banken und Kunden zu schwer beschädigt. Die Finanzbranche wird die jetzige Krise der Kundenbeziehungen nur überstehen, wenn sie wirklich etwas Neues bietet.

In der Pflicht zum Neustart in der Kundenbeziehung stehen vor allem die klassischen Filialinstitute. Denn die Kunden der Direktbanken setzen meist auf eigenes Wissen. Der klassische Bankkunde will aber Beratung. Und die muss sich dringend ändern. Handlungsbedarf gibt es vor allem in sechs Punkten. Die Banken und ihre Berater müssen:

  • die persönliche und finanzielle Situation des Kunden umfassend aufnehmen, verstehen und beim Angebot berücksichtigen,
  • im Gespräch zu einer klaren und fairen Empfehlung für den Kunden kommen, die entsprechend begründet wird,
  • den Kunden ehrlich und objektiv über Chancen und Risiken des Angebots aufklären,
  • für den Kunden die beste Lösung und einen individuell messbaren, fairen Nutzen erzielen,
  • für Transparenz bei Kosten und Provisionen sorgen
  • auch unabhängig von einem gerade anstehenden Anlass den persönlichen Kontakt zum Kunden halten und bei Bedarf aktiv auf ihn zugehen.

Der Staat kann die vorgenannten Punkte nicht verordnen. Es ist daher im ureigensten Interesse der Finanzbranche, eine Fairness-Initiative selbst umzusetzen. Entscheidend für deren Erfolg wird letztendlich sein, dass ein solch transparenter Beratungsansatz wirklich für alle Kunden angeboten wird. Gleichzeitig sollte auch eine deutliche Aufwertung des Beraterberufes diskutiert werden. Würde beispielsweise der Finanzberater auf eine Stufe mit einem Steuerberater gestellt werden, könnte die Finanzbranche dies nutzen, um eine neue Berufsethik zu schaffen.

18. November 2011

Altersvorsorge für Frauen: Riskante Abhängigkeiten

Susanne Kablitz, Finanzberaterin aus Tönisvorst im WhoFinance Interview

Die finanzielle Abhängigkeit vom Ehemann ist oftmals eine riskante Position. Eine eigenständige Altersvorsorge wird für Frauen daher immer selbstverständlicher, zumal sie in Geldangelegenheiten oft ein sehr scharfsichtiges und richtiges Anlageverhalten beweisen.

WhoFinance: Frau Kablitz, gibt es entscheidende Unterschiede in der Beratung zur Altersvorsorge bei Männern und Frauen?
Susanne Kablitz: Zunächst möchte ich gern auf einige Gemeinsamkeiten hinweisen. Aufbau und Erhalt des Vermögens sind für beide von entscheidender Bedeutung. Ich stelle auch häufig fest, dass Anleger wenig Gefühl für die Auswirkungen von Inflation und Zinseszinseffekten haben. Zudem werden oft nicht die in einigen Produkten versteckten Kosten beachtet. Das berücksichtige ich in meinen Beratungen sehr stark, weil das eine vermeintlich phantastische Anlage schnell ad absurdum führen kann.
Immer wieder höre ich von Ratschlägen bis hin zu so genannten Geheimtipps von Anlageberatern, Freunden und Bekannten über vermeintlich beste Investitionschancen. Oftmals wird auch auf Bücher, Magazine und TV-Sendungen hingewiesen, die angeblich optimale Strategien für eine sichere Zukunft versprechen.
Und: Grundsätzlich sind auch die Spielregeln des Investmentgeschäfts – wie man Immobilien erwirbt, eine Aktie auswählt oder eine gute Rendite aus einer Vermögensanlage erzielt – für Männer und für Frauen gleich.
WhoFinance: Wenn es ums Geld geht, sind Frauen und Männer aber doch nicht gleich?
Susanne Kablitz: Das ist richtig. Nicht nur ihr historischer Ausgangspunkt ist ein anderer, sondern auch die mentalen und emotionalen Voraussetzungen sind unterschiedlich.
Finanzanlagen waren traditionell Männersache, jetzt wird es für Frauen wichtiger, finanziell unabhängig zu sein. Sie müssen also selbst etwas tun. Mit meiner Beratung versuche ich, Frauen bei ihren monetären Entscheidungen hilfreich zur Seite zu stehen. Dabei geht es oft um weit in die Zukunft reichende Entscheidungen. Wichtig ist, dass dabei nicht intuitiv gehandelt, sondern rational entschieden wird. Nur so lässt sich das Risiko fehlerhafter Anlagen minimieren.

WhoFinance: Welche Fragen oder Unsicherheiten tauchen in Ihren Beratungen mit Frauen verstärkt auf?
Susanne Kablitz: Im Laufe eines Lebens machen alle irgendwann einen finanziellen Fehlgriff, also auch Frauen. Dies hat aus meiner Sicht aber vor allem mit einem mangelhaften Selbstvertrauen zu tun, keinesfalls mit Intelligenz oder fehlendem Verständnis für Geldangelegenheiten. Es ist auffällig, dass Frauen in Geldangelegenheiten ein sehr scharfsichtiges und intuitiv richtiges Anlageverhalten zeigen. Das geht jedoch häufig verloren, weil sich in einer partnerschaftlichen Beziehung überdurchschnittlich häufig der Mann um die Finanzen kümmert. Dies ist nicht immer von Vorteil.
Frauen sind aus ihrer Historie viel eher bereit, klein beizugeben, wenn es um finanzielle Themen geht. Dies ist sehr schade, da Frauen ein sehr gutes Gespür für sinnvolle und gute Finanzanlagen haben. Ich bestätige Frauen darin, sich eine umfangreiche finanzielle Allgemeinbildung zuzulegen. Hierzu benötigen Sie keinen Börsenguru, um ihr Vermögen vernünftig aufzubauen oder anzulegen. Es sind wenige, klare und einfache Prinzipien, die in punkto Geldanlage für die größtmögliche Wirkung sorgen.
WhoFinance: Welche Prinzipien meinen Sie?
Susanne Kablitz: Die allgemeine Empfehlung von mir lautet: “In aller Ruhe anlegen, vernünftig streuen und sinnvoll handeln”.
Frauen sind zu solch großen Dingen imstande; sie sind in der Lage, viele Dinge unter einen Hut zu bringen. Sie müssen Familie und Job vereinbaren und wollen nebenher auch noch gut aussehen. Dieses Selbstverständnis und dieses Selbstvertrauen sind genauso wichtig, wenn es um finanzielle Themen geht. Was morgen ist, ist unsicher und lässt sich nur in Form von Wahrscheinlichkeiten voraussagen. Dies ist für alle Menschen gleich.
Aber gleichgültig, ob wir mit Wahrscheinlichkeiten gut zurecht kommen oder eher nicht; eine gute Anlagepolitik besteht im Wesentlichen darin, den für jeden Mandanten optimalen Umgang mit der Unsicherheit der Zukunft zu finden und ein persönliches Portfolio aufzubauen, das einen ruhigen Schlaf ermöglicht.

Susanne Kablitz berät Kunden seit 15 Jahren in den Bereichen Altersvorsorge und Geldanlage in Tönisvorst. Frau Susanne Kablitz zählt zu den „Top 20“-Beratern in NRW – von Kunden bewertet auf WhoFinance.de, Deutschlands führendem Bewertungsportal für Finanzberater. (Stand: 14. Februar 2011)

18. November 2011

Laufzeit der Altersvorsorge oft falsch berechnet

Hans-Josef Heckhausen, Ruhestandsplaner in Neuss, über finanzielle Absicherung im Alter

Das Arbeitsleben ist beendet, jetzt soll der Ruhestand genossen werden. Doch vielen Rentnern und Pensionären fehlt dazu das nötige Geld. Der Finanzexperte und Ruhestandsplaner Hans-Josef Heckhausen warnt vor den fatalen Folgen einer falsch kalkulierten Altersvorsorge.

WhoFinance: Herr Heckhausen, Finanzexperten gibt es viele. Wer aber braucht einen Ruhestandsplaner?
Hans-Josef Heckhausen: Zu meinen Kunden zählen Berufsanfänger genauso wie gestandene Unternehmer. Ihnen gemeinsam ist der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit im Alter. Und zwar bis zum Lebensende. Die meisten Mandanten kommen aus gut situierten Familien, die ihre bestehende Altersvorsorge überprüfen lassen wollen, weil sie oft das Vertrauen in ihren bisherigen Beratern verloren haben.
WhoFinance: Was machen Sie als Ruhestandsplaner denn anders als andere Berater?
Heckhausen: Ich helfe meinen Kunden, Fehler anderer Berater auszubügeln oder sie von Anfang an zu vermeiden. Die meisten meiner Kunden haben ein Eigenheim, besitzen Finanz- oder sonstige Bankprodukte. Letztere wurden ihnen in der Regel verkauft, ohne das der damalige Berater die Gesamtsituation der Anleger berücksichtigt hat. Oft werden drei fatale Fehler begangen: Die Laufzeiten der Altersvorsorge-Produkte werden falsch berechnet, Inflation und Steuern nicht kalkuliert, mögliche Mehrausgaben im Alter bleiben bei der Berechnung der Altersvorsorge unberücksichtigt.

WhoFinance: Worauf sollten denn Anleger beim Aufbau einer Altersvorsorge achten?
Heckhausen: Meist enden die Berechnungen für Produkte im Alter von 67 oder zum Zeitpunkt der voraussichtlichen Kapitalauszahlung. Dem Kunden wird eine stattlich Summe zum Ablauf des Vertrags vorgerechnet. Wie lange er aber mit diesem Geld auskommen kann, wird oft gar nicht untersucht. Ein heute 65-Jähriger hat nun mal sehr gute Chancen, auch seinen 90. Geburtstag zu feiern. Ein weiterer Fehler ist, dass nicht kalkuliert wird, wie Inflation und Steuern die Altersvorsorge schmälern. Mancher Berater versucht das mit dem Argument zu beschönigen, im Alter brauche man nicht mehr so viel Geld. Das ist ein Trugschluss: Das Haus will erhalten oder sogar altersgerecht umgebaut werden, viele Senioren wollen reisen, ihren Hobbys nachgehen, den Enkeln etwas schenken. Dazu kommt, dass die Kosten für Gesundheit im Alter oft stark steigen. Selbst heute gut situierten Familien droht ein persönliches Desaster, wenn diese Fehler nicht behoben werden.

WhoFinance: Wie kann ich solch ein Desaster verhindern?
Heckhausen: Im Rahmen einer Ruhestandsplanung wird eine Bilanz erstellt, die ein realistisches Bild der finanziellen Situation im Alter liefert. Wir rechnen dabei immer bis zu einer Lebensdauer von 95 Jahren und beziehen alle bestehenden Geldanlagen, Versicherungen, Rentenansprüche – ob staatlich oder vom Arbeitgeber – mit ein. Ergibt sich daraus ein Handlungsbedarf erhält der Kunde neben der Analyse auch einen Vorschlag, wie er seine Altersvorsorge auf sichere Füße stellen kann. Analyse und Handlungsvorschlag werden von Ruhestandsplanern gegen Honorar erstellt. Die Umsetzung kann der Kunde dann selbst vornehmen oder auch in unsere Hände legen.

WhoFinance: Wie kann ein Interessent einen guten von einem schlechten Berater unterscheiden?
Heckhausen: Er sollte beispielsweise auf eine Zertifizierung setzen. So werden Ruhestandsplaner vom Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V. BDRD bei Erfüllung wichtiger Qualitätsmerkmale zertifiziert. Dann kann der Kunde sicher sein, dass sein Berater die hohen Ansprüche des Verbandes an die Qualität der Beratung erfüllt. Zertifizierte Ruhestandsplaner müssen eine Prüfung ablegen und sich jedes Jahr einer Nachzertifizierung stellen. Ansonsten ist es entscheidend zu prüfen, welche Interessenkonflikte ein Berater haben kann. Muss er bestimmte Produkte verkaufen, um eine vorgegebene Provisionshöhe zu erzielen? Darf er nur konzerneigene Produkte empfehlen? Ist er auf Abschlussprovisionen angewiesen um sein Geschäft zu betreiben? Ruhestandsplaner beraten unabhängig von Produkten und Anbietern, setzen alle die Produkte ein, die für den Kunden den größten Vorteil bringen und begleiten Kunden langfristig.

27. September 2011

Guter Rat: „Die besten Finanzberater Deutschlands“

Der Gute Rat führt in seiner aktuellen Ausgabe die 350 Berater auf, die auf WhoFinance, die die besten Kundenbewertungen bekommen haben. Eingeleitet wird der Artikel durch ein Interview mit WhoFinance Gesellschafter Dr. Herbert Walter.

26. September 2011

Dr. Herbert Walter im Interview mit Börse Online

„Wer einen Ansprechpartner sucht, den stellen wir an einen Berater seiner Wahl durch“.
Im Interview mit Börse Online erklärte Dr. Herbert Walter seine persönliche Anlagestrategie und wie WhoFinance dort hineinpasst. Bei der Beratung sollten Lebensumstände durch die Berater besser berücksichtigt werden. Kunden müssten sich stärker mit Finanzthemen beschäftigen.
Zudem erklärte Herr Dr. Walter, wie und wo er sein Geld investiert.

24. September 2011

Das Investment „5 Sterne für Berater“

12. September 2011: Das Investment „Fünf Sterne für Berater“
Die Fachzeitschrift „Das Investment“ behandelt in ihrer aktuellen Ausgabe Bewertungsportale. Dabei geht der Artikel im besonderen auf den Unterschied zwischen allgemeinen Bewertungsportalen und speziellen Portalen, auf denen nur Finanzberater bewertet werden, ein. Es kommen Marco Mahling und Klaus-Jürgen Thiel zwei Berater zu Wort, die sich über ihre positiven Erfahrungen mit WhoFinance äußern.

05. August 2011

WhoFinance wird in der aktuellen Ausgabe von procontra diskutiert

Die Fachzeitschrift „ProContra“ vergleicht Bewertungsplattformen für Finanzen. Es gibt derzeit eine Handvoll Plattformen die Berater und Beratung in ihrem Fokus haben. WhoFinance als fortgeschrittene Bewertungsplattform ist ausschließlich auf den Beratungsmarkt mit dem Schwerpunkt Finanzen, Banken und Versicherungen fokussiert. Dabei ist sie keine sogenannte Lead-Machine.
Ein Berater bekommt keine vorqualifizierten Kundenkontakte bei WhoFinance, sondern viel mehr findet der Kunde selbstständig den Berater anhand seines trennscharfen Beraterprofils und seiner Kundenbewertungen.
http://www.procontra-online.de/2011/07/berater/lassen-sie-sich-beurteilen/
http://www.procontra-online.de/?s=WhoFinance

05. August 2011

Vorankündigung im Guter Rat. WhoFinance Beraterliste in der Oktober-Ausgabe.

Im Oktober 2011 erscheint in dem Verbrauchermagazin “Guter Rat” die bekannte WhoFinance-Beraterliste.
In der August Ausgabe weist der „Gute Rat“ daraufhin und ruft Leser zur Bewertung auf.
So können sich Leserinnen und Leser in der Zeitschrift über die besten Berater Deutschlands informieren.
Die Bewertungen der einzelnen Berater sind auch weiterhin auf WhoFinance.de nach Themen und Regionen nachlesbar.
http://www.guter-rat.de/geld/thema/WhoFinance-Beratersuche_1988935.html

05. August 2011

Geldinstitute „Wo schlechter Rat teuer wird”

Der Artikel von Lothar Lochmaier lädt zum Nachdenken ein. Wem können Kunden, die sich nicht mit dem Thema Geldanlagen beschäftigen wollen ihre Unwissenheit anvertrauen? – Wie sehen derzeit vertrauensvolle Lösungsansätze aus?
Die Informationskluft zwischen Geld behalten und Geld einem Berater anvertrauen kann nur durch eine Brücke mit Selbstbauanleitung überquert werden. Die Informationen, die der Kunde vorab erhält, sind größtenteils entweder akademischer Natur oder stark simplifiziert bzw. vorsortiert. WhoFinance bietet sowohl den Beratern als auch deren potentiellen Kunden einen Weg sich zu finden. Dies geschieht aus der WhoFinance-Sicht durch eine Bewertungsintelligenz, Prüfungsintelligenz und durch die nötige Suchintelligenz.
Seit der Finanzkrise versuchen sowohl die Verantwortlichen aus der Finanzwirtschaft, wie auch aus der Politik, Schutzmechanismen einzusetzen, die Schaden abwenden und Strukturen kontrollierbar machen sollen. Kunden ihrerseits suchen immer häufiger nach Alternativen, damit ihre Entscheidungsfindung individuell, selbstständig und selbstverantwortlich bleibt.
Die Herausforderung von Bewertungsportalen liegt somit darin, die Suche zu unterstützen und nicht zu manipulieren. Dabei ist erfolgskritisch, ob die Plattform versteht, nach was gesucht wird und wie die Lösung zügig und klar erreicht werden kann. Ebenso wichtig ist auch, ob ein eindeutiges, verwertbares Ergebnis geliefert werden kann.
WhoFinance will dem Verbraucher dabei helfen, eine Beraterin oder einen Berater zu finden, der die optimale Finanzberatung anbietet.
http://www.geldinstitute.de/data/beitrag/Artikel-Wo-schlechter-Rat-teuer-wird_6648567.html

05. August 2011

FONDS professionell “Online-Noten für Berater” veröffentlicht die Zwischenbilanz nach drei Jahren Marktpräsenz

FONDS professionell zieht eine Zwischenbilanz für das Bewertungsportal WhoFinance.de.
FONDS professionell vergleicht im selben Artikel die Eigenschaften von ähnlichen Bewertungsportalen – die Anzahl von Beratern, auch die Abdeckung deutschlandweit. Beachtlich sei die hohe Qualität des Bewertungsprozesses bei WhoFinance. WhoFinance.de ist der am häufigsten genutzte Anbieter für Finanzbewertung und renommiertester Akteur auf dem Markt.

http://www.fondsprofessionell.de/redsys/artikelText.php?kat=&ausg=4/10&offset=&sid=884586

17. Juni 2011

Anlageberater mahnen zur Vorsicht

Das Umfeld für Geldanlagen verändert sich zurzeit. Mehr Vorsicht ist angesagt. Auf WhoFinance.de bewertete Berater empfehlen Anlegern daher, auf diese drei Punkte zu achten:

1. Anlagen in Deutschland gegenüber Amerika bevorzugen
An den Finanzmärkten wird es in den kommenden drei Jahren zu deutlich stärkeren Schwankungen kommen. Mit Blick auf die größere Unsicherheit geben zwei Drittel der Berater ihren Kunden derzeit den Ratschlag, im Heimatmarkt Deutschland zu investieren. Vor einem Jahr war nur ein Drittel der Berater für deutsche Anlagen.
Gleichzeitig raten die Experten, Anlagen in den USA zu reduzieren. Vor zwölf Monaten hatte nur ein Drittel empfohlen, in der Asset Allocation die Region Amerika unterzugewichten, jetzt kommt dieser Rat schon von der Hälfte der Berater.
„Ich halte es für plausibel, wenn Finanzberater ihren Kunden raten, dort anzulegen, wo sie sich am besten auskennen. Jeder gute Berater wird dabei darauf achten, dass der Anleger weiterhin eine gute Mischung im Portfolio hat“, sagt Mustafa Behan, Geschäftsführer der WhoFinance GmbH.

2. Jetzt in Immobilien und Rohstoffe investieren
Mehr als die Hälfte der Berater favorisiert derzeit Immobilien- und Rohstoff-Investments. „Angesichts der immer noch sehr niedrigen Zinsen überrascht es mich nicht, dass bei WhoFinance registrierte Berater empfehlen, stärker in Immobilien zu investieren“, sagt Behan. Bei Rohstoffen seien offenbar viele Berater überzeugt, dass die Hausse weitergehe, obwohl sie schon weit fortgeschritten erscheine.
Bei Aktien erwarten die Finanzberater, dass in den nächsten zwölf Monaten insgesamt die Chancen größer sind als die Risiken. Zum Aktienkauf rät allerdings nur ein knappes Drittel der Berater. 60 % empfehlen, abzuwarten und Aktien weiter im Portfolio zu halten.

3. Anleihen und Zertifikate reduzieren
Zurückhaltend sind die Berater derzeit bei Anlagen in Zinspapieren. Steigende Inflationsraten und Zinsen sowie die weiterhin nicht gelösten Schuldenprobleme in Europa und Amerika veranlassen fast jeden zweiten Finanzberater (45 %), seinen Kunden zu empfehlen, Anleihepositionen zu verkaufen. Ähnlich stark ausgeprägt ist der Rat, Anlagen in Zertifikate geringer zu gewichten (47 %).

Zur Befragung: WhoFinance hat im Mai 2011 auf dem Finanzportal registrierte Berater befragt, was sie ihren Kunden aktuell empfehlen. 270 Berater haben an der Umfrage teilgenommen.

17. Juni 2011

Tagesspiegel heute „Der Trend zum sozialen Netzwerken macht auch vor dem Bankgeschäft nicht halt“

Unter der Überschrift „Geschäfte unter Freunden“ schreibt der Tagesspiegel in der Ausgabe vom 16. Juni 2011 über Social Media in der Finanzdienstleistungsindustrie. Der Artikel befasst sich ausführlich mit WhoFinance und der Qualitätsprüfung der einzelnen Bewertungen. Mehr dazu finden Sie hier.

19. Mai 2011

Kunden küren Deutsche Bank und Quirin Bank zu den besten Instituten

Gut 2000 Bankkunden haben die Beratungsqualität deutscher Kreditinstitute bewertet: Jetzt stehen die besten Anbieter fest. In der Analyse durch das Bewertungsportal WhoFinance.de liegen Deutsche Bank und Quirin Bank mit der Note 2+ an der Spitze. Schlusslicht ist die Targobank, ehemals Citibank. „Durch die große Zahl an Bewertungen können wir aussagekräftige Analysen über die Beratungsqualität in Deutschland abgeben“, sagt Mustafa Behan, Geschäftsführer von WhoFinance. Die Auswertung zeige, dass jedes Institut positive und negative Bewertungen bekommen habe. Kunden müssten also genau hinschauen, um den richtigen Berater zu finden, so Behan weiter. weiterlesen…

20. April 2011

Nur jeder siebte Deutsche vertraut Finanzberatern

Was haben Deutschlands Fußballspieler und Finanzberater gemeinsam? Sie genießen mit gerade einmal 14 Prozent gleich wenig Vertrauen in der deutschen Bevölkerung. Das ist das wenig schmeichelhafte Ergebnis der aktuell größten europaweiten Vertrauensstudie 2011 der Zeitschrift Reader`s Digest.
Bemerkenswert ist die geringe Vertrauenswürdigkeit der deutschen Finanzberater im Vergleich zu ihren europäischen Kollegen. Die kommen immerhin im Durchschnitt mit 28 Prozent auf eine doppelt so hohe Vertrauensquote. In Schweden liegt sie sogar bei 47 Prozent. weiterlesen…

11. November 2010

Guter Rat Vertrauens-Check: Das sind die 250 besten Berater in Deutschland

Guter Rat – Deutschlands führendes Verbrauchermagazin  veröffentlicht die Liste mit den 250 besten Beratern für Geld und Versicherungen. Grundlage für die Liste sind rund 12.000 geprüfte Erfahrungsberichte zu Beratern bei Banken, Versicherungen und unabhängigen Finanzdienstleistern auf www.WhoFinance.de.  Unter den Beratern finden sich viele unabhängige Berater – aber auch Berater von der Deutschen Bank, MLP, der Quirin Bank, Allianz, DVAG, Volks- und Raiffeisenbanken und dem AWD. Die vollständige Liste, die nach Postleitzahlen sortiert ist, finden Sie hier ->

03. November 2010

WhoFinance jetzt auch auf den Seiten von RP-Online

Verbraucher aus NRW haben ab sofort auch die Möglichkeit auf den Seiten unseres neuen Kooperationspartners Rheinische Post nach den besten Berater für Geld und Versicherungen zu suchen. Die Rheinische Post ist die führende Qualitätszeitung in NRW aus Düsseldorf. RP Online ist das reichweitenstärkste regionale Nachrichtenportal in NRW. Abgerundet wird das Angebot von WhoFinance und Rheinischer Post mit Beiträgen und Hintergrundinformationen rund um das Bewertungsportal WhoFinance. Aktuell gibt es z.B. ein Interview mit Frau Susanne Obladen-Kablitz zum Thema Altersvorsorge für Frauen. Das Interview finden Sie hier ->
Alle Informationen zur Kooperation finden Sie hier ->

03. November 2010

Guter Rat ruft Verbraucher zum Bewerten auf: „Machen Sie mit und bewerten Sie Ihren Berater“

In seiner Novemberausgabe ruft das Verbrauchermagazin Guter Rat Verbraucher dazu auf, ihre Finanzberater auf WhoFinance zu bewerten. „Machen Sie mit und bewerten Sie Ihren Berater unter: http://beratersuche.guter-rat.de/“. Guter Rat erklärt dem Verbraucher außerdem, wie die Beratersuche auf WhoFinance funktioniert.

03. November 2010

Süddeutsche Zeitung über WhoFinance: „Das ist der erste Schritt in Richtung finanzieller Emanzipation“

Die Süddeutsche Zeitung stellt WhoFinance vor. Der Beitrag beschäftigt sich unter anderem mit den Bewertungen auf WhoFinance. „Es wird Klartext gesprochen“, so die Süddeutsche Zeitung.
Den Beitrag finden Sie online auch hier ->

03. November 2010

Fachmagazin „Versicherungsvertrieb“: MLP empfiehlt seinen Vermittlern die Registrierung bei WhoFinance

„Wir haben uns für WhoFinance entschieden, weil wir es für das seriöseste unter den vorhandenen Portalen halten“, sagte Christian Maertin, Leiter Kommunikation von MLP dem Fachmagazin „Versicherungsvertrieb“. Derzeit sind rund 150 MLP Berater bei WhoFinance registriert. Christian Maertin ist sich jedoch sicher, „dass die Zahl noch steigen wird, da immer mehr Berater die Vorteile von WhoFinance erkennen“.

30. August 2010

BILD Zeitung über WhoFinance Ranking: „Deutsche Bank berät am besten“

Die BILD Zeitung veröffentlicht das aktuelle Ranking der besten Banken in Deutschland auf der Titelseite. WhoFinance hat dafür rund 10.000 Kundenbewertungen ausgewertet. Die Sortierung erfolgte nach Schulnoten. Die Deutsche Bank und die Quirin Bank belegen die Plätze 1 und 2 mit der Schulnote 1-.
Für die Verbraucher ist es jedoch wichtig nicht nur auf das Institut zu schauen, sondern auf die Bewertungen jedes einzelnen Beraters. Gute Beratung hängt in erster Linie von der Leistung des Beraters ab. Die Liste und den Beitrag finden Sie auch auf Bild.de. Dazu klicken Sie bitte >>hier

22. Juli 2010

Test „Guter Rat hat WhoFinance für Sie getestet“. Ergebnis: Empfehlenswert!“

In der August Ausgabe stellt das Ratgebermagazin „Guter Rat“ WhoFinance ausführlich vor. Der Beitrag befasst sich vor allem mit der Funktionsweise von WhoFinance und erklärt ratsuchenden Verbrauchern, warum bei der Suche im Internet nach einem passenden Berater für Geld und Versicherungen kein Weg an WhoFinance vorbei führt. Es wird sowohl der Bewertungsprozess, die Qualitätskontrolle als auch die Suchfunktion von WhoFinance erklärt. Am Ende des Beitrages wird noch auf die Kooperation mit guter-rat.de hingewiesen. Verbraucher können von jetzt an auch über die Seiten von Guter Rat nach einem Finanzberater suchen. Zur Onlinekooperation gelangen Sie >>hier

21. Juli 2010

Stiftung Warentest: „Banken beraten Kunden immer schlechter – Beratungsprotokolle sind mangelhaft“

Die Welt Kompakt greift die Ergebnisse der aktuellen Studie von Stiftung Warentest / Finanztest auf. Ein wesentliches Manko sieht die Stiftung in den Beratungsprotokollen. Viele Berater händigten die Protokolle erst gar nicht aus, obwohl sie vom Gesetzgeber dazu verpflichtet sind. Andere Banken verlangen eine Unterschrift des Kunden unter dem Protokoll, dazu ist der Kunde aber nicht verpflichtet. Alle wichtigen Informationen und ein Formular zum Thema Beratungsprotokoll finden Sie >>hier Verbraucher können auf WhoFinance nach einem von Kunden empfohlenen Berater suchen. Zur Beratersuche gelangen Sie >>hier

14. Juli 2010

Freie Presse aus Chemnitz zitiert WhoFinance Beraterumfrage

Die Freie Presse aus Chemnitz veröffentlicht auf den Ratgeberseiten einen kurzen Beitrag, in dem die WhoFinance Berater Studie zitiert wird. Unter der Überschrift „Finanzberater sehen Markschwankungen“ werden alle Ergebnisse der Studie kurz erwähnt. Die Freie Presse erwähnt dabei WhoFinance als Online-Such- und Bewertungsplattform für Finanzberater.

13. Juli 2010

WhoFinance Berater jetzt auch auf GuterRat.de, meinestadt.de und berlin.de

WhoFinance-Beraterprofile sind ab sofort auch auf den Seiten von meinestadt.de und Guter Rat zu sehen. Berater aus Berlin sind zusätzlich noch auf dem Hauptstadtportal berlin.de zu finden. Nun können auch die Nutzer dieser Portale direkt nach einem geeigneten Berater suchen. Ab August stehen weitere Kooperationen mit großen Partnern aus ganz Deutschland an. Die Einbindung der Beraterprofile auf den Seiten der Kooperationspartner trägt zu mehr Transparenz bei und ermöglicht es immer mehr Nutzern, sich über die Qualität in der Finanzberatung in Deutschland zu informieren.

12. Juli 2010

Das Investment über WhoFinance Berater-Umfrage: Beratungsprotokoll nützlich, Produktinformationsblatt weniger

Das Investment berichtet in seiner Online Ausgabe ausführlich über die WhoFinance Berater Umfrage. Der Beitrag geht vertiefend auf die einzelnen Frage und deren Auswertung ein. Zum Schluss werden die Vorteile von WhoFinance für Verbraucher und Berater erklärt. Den ganzen Beitrag dazu finden Sie >>hier

07. Juli 2010

Die Welt zitiert WhoFinance Beraterumfrage: Sicher beraten?

Die Welt berichtet sowohl in der Printausgabe als auch auf Welt Online über die WhoFinance-Berater-Umfrage “Sicher berateDiese Umfrage haben wir im Mai unter den auf WhoFinance registrierten Beratern durchgeführt. Die über 200 Antworten geben ein deutliches Bild ab. Die meisten Finanzberater rechnen mit einer Berg- und Talfahrt an den Märkten.
Sehr deutliche Ergebnisse zeigten sich bei der Frage nach dem Marktszenario für die kommenden 36 Monate. Hier geben 63% der befragten Berater an, dass sie einen dauerhaften Abschwung für unwahrscheinlich halten. 64% sagen, dass es in den kommenden 36 Monaten zu deutlichen Schwankungen kommen wird.
Bei der Frage nach der richtigen Anlageklasse raten 61% bzw. 51% der befragten Berater ihren Kunden dazu, jetzt in Rohstoffe bzw. Immobilien zu investieren. 36% sagen, dass man jetzt aus Währungen aussteigen sollte. Bei Aktien und Anleihen raten 45% der befragten Berater dazu, diese zu halten.
Im Anlegerschutz sind sich die Berater einig. 97% halten eine bessere Qualifikation der Berater für wichtig bis äußerst wichtig. Auch das Beratungsprotokoll spielt mit 75% eine wichtige Rolle. Honorarberatung statt provisionsbasierender Vergütungsmodelle halten jedoch nur 38% für einen Weg zu mehr Anlegerschutz.
Den Beitrag auf Welt Online finden Sie >>hier

05. Juni 2010

Berater ab Juli auch auf berlin.de

Berater, die von ihren Kunden auf WhoFinance bewertet worden sind, werden ab Anfang Juli mit ihrem Profil auch den Seiten von berlin.de zu finden sein. Das Hauptstadtportal ist mit knapp 30 Millionen Pages Impressions und über 6 Millionen (pro Monat) Besuchern das führende Städteportal in Deutschland. Nutzer von berlin.de können dann auch direkt über die Seiten von berlin.de nach einem empfohlenen Berater für Geld und Versicherungen suchen und diesen dann auch kontaktieren.

19. Mai 2010

Freie Presse aus Chemnitz über WhoFinance: „Banken von Kunden bewertet“

Die Freie Presse aus Chemnitz stellt in einer kurzen Meldung das Ranking der Top Banken vor. Außerdem wurden WhoFinance und das Qualitätssystem kurz vorgestellt.

18. Mai 2010

Kieler Nachrichten über Top 30 Berater Birger Schubéus

Die Kieler Nachrichten griffen das aktuelle Top Ranking von WhoFinance auf und stellen an dieser Stelle MLP Berater Birger Schubéus vor. Der Finanzberater aus Kiel belegt bundesweit Platz 30.

05. Mai 2010

WhoFinance – Aktuelles Ranking

Nach gut 3 Monaten ist es wieder soweit und die aktuellen Statistiken über die großen Anbieter von Finanzberatung in Deutschland sind fertig.
Wie bei WhoFinance üblich, basieren die Statistiken einzig und allein auf Bewertungen von Kunden. Jede einzelne Bewertung wurde geprüft und falls an der Glaubwürdigkeit Zweifel bestanden, wurde diese Bewertung nicht veröffentlicht. Es liegen etwa 8.000 geprüfte Kundenbewertungen vor – dies ist ein in dieser Art einzigartiger Datenbestand in Deutschland.
Die Ergebnisse zeigen 4 Anbieter, die von ihren Kunden mit der Note „sehr gut“ bewertet wurden: Die Allianz, MLP, Quirin und die Deutsche Bank.
Gerade in Zeiten von unsicheren Märkten, ist es wichtig in Geldangelegenheiten gut beraten zu sein.
Kunden haben bei WhoFinance die Möglichkeit, ihre Berater positiv oder kritisch zu bewerten.
Auf der Suche nach guter Beratung kommt es allerdings nicht nur auf den Namen des Anbieters an, sondern auch und grade auf den richtigen Berater. Diesen finden Kunden mehr und mehr auf WhoFinance. Im April suchten auf WhoFinance 35.000 Verbraucher nach einem Berater.

Die Gesamtbewertung der Institute liest sich wie folgt:

Platz Institut Schulnote
1 Allianz 1
2 MLP 1
3 Quirin Bank 1-
4 Deutsche Bank 1-
5 SEB 2
6 Sparkassen 2
7 Volks- & Raiffeisenbanken 2-
8 Commerzbank 3-
9 Postbank 3-
10 Sparda Bank 3-
11 Hypo Vereinsbank 4
12 Targo Bank / (ehemals Citibank) 4-

Basis: Kundenbewertungen auf WhoFinance – Institute mit mindestens 30 Bewertungen, Durchschnitt der Bewertungen
(Sie können >>hier Ihren Berater selbst bewerten – dann wird Ihre Bewertung bei der Veröffentlichung der nächsten Statistik berücksichtigt)

Die 30 am besten bewerteten Berater (mit mindestens 10 Kundenbewertungen) –auf Basis von Vertrauenspunkten (Ranking auf Anzahl der Bewertungen, Empfehlungsbereitschaft der Kunden sowie Aussagekraft der Bewertungen):

1 Detlef Lüder Nürnberg
2 Wolfgang Ruch Borgsdorf
3 Steffen Strobel Freiberg am Neckar
4 Thomas Kliem Berlin
5 Benedikt Dernbecher Frankfurt am Main
6 Martin Dewald Berlin
7 Stefan Dürschke Netphen
8 Sascha Sachsen Wittlich
9 Iraklitos Vasiloudis Aachen
10 Jochen Hoppe Magdeburg
11 Oliver Barnert München
12 Marco Mahling Eichstätt
13 Stefan Friedland Oranienburg
14 Martin Müller Köln
15 Sebastian Weißschnur Köln
16 Jens Wilke Friedland
17 Mirco Dal Pont Dortmund
18 Michael Ackermann München
19 Daniel Brandtner Mannheim
20 Christian Strack Schwarzenbruck
21 Stefan Wolf Ludwigsburg
22 Joachim Wolfangel Stuttgart
23 Uwe Oestringer Rauenberg
24 Markus Sturm München
25 Hannes Aiglstorfer Ainring
26 Roger Reinshagen Ludwigsburg
27 Ralf Schütt Hamburg
28 Tobias Riefe Hamburg
29 Jörg Herzog Berlin
30 Birger Schubéus Kiel

(Sie können >>hier Ihren Berater selbst bewerten – dann wird Ihre Bewertung bei der Veröffentlichung der nächsten Statistik berücksichtigt)

Den Artikel darüber in der WELT finden Sie hier: http://www.welt.de/die-welt/finanzen/article7479250/Bei-der-Bankberatung-trennt-sich-die-Spreu-vom-Weizen.html

07. April 2010

Berliner Zeitung: „Wertvoller Dienst“

WhoFinance ist Website der Woche. Die Berliner Zeitung stellt WhoFinance als wertvollen Dienst für Verbraucher vor. Außerdem lobt sie den Bewertungsprozess, das Qualitätssystem und die umfangreichen Suchoptionen von WhoFinance.

02. April 2010

Euro am Sonntag: „Geldwerte Suchmaschinen“

In „Euro am Sonntag“ erscheint ein eher kritischer Artikel über Bewertungsportale. Grundsätzlich werden Bewertungsportale wohl als richtig erachtet. Jedoch schreibt Euro am Sonntag, das Konzept von „Geldwerten Suchmaschinen“ stehe noch am Anfang. Nach zweieinhalb Jahren Arbeit bei WhoFinance und dem aussagekräftigsten Datenbestand an Erfahrungsberichten über Finanzberatung in Deutschland sehen wir das anders. Dennoch stellen wir uns dieser Kritik.

22. März 2010

Kooperation mit Welt Online und Website-Relaunch

Heute freuen wir uns, unsere Nutzer über die Kooperation von WhoFinance mit Welt Online informieren zu können. Nach arbeitsintensiven Wochen haben wir unser neues Produkt, den Relaunch von WhoFinance.de, live gestellt, und damit die Zusammenarbeit mit Welt Online in die Tat umgesetzt. Von nun an können Verbraucher auch unter http://beratersuche.welt.de/ nach den besten Beratern suchen und diese kontaktieren.

27. Januar 2010

Das Investment Online: „ImmobilienScout24 Gründer steigt bei WhoFinance ein“

Das Fachmagazin „Das Investment“ berichtet in seiner aktuellen Online-Ausgabe ausführlich über den Einstieg von Jürgen Böhm bei WhoFinance. „Mit ImmobilienScout haben wir die Immobiliensuche revolutioniert. Aus meiner Sicht hat WhoFinance das Potenzial, die Suche nach Finanzberatung komplett auf den Kopf zu stellen“, sagt Jürgen Böhm über WhoFinance.
Den Beitrag finden Sie hier: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2010/01/27/immobilienscout24-gruender-steigt-bei-who-finance-ein/

08. Januar 2010

Berliner Morgenpost Online: „Allianz-Berater bekommen die besten Noten“

Die heutige Online-Ausgabe der „Berliner Morgenpost“ greift das aktuelle WhoFinance-Ranking der besten Anbieter für Finanzen und Versicherungen auf. Best-Note 1 erhält dabei die Allianz – das geht aus insgesamt mehr als 6.500 Kunden-Bewertungen hervor. Der Beitrag der Berliner Morgenpost erläutert außerdem den Bewertungs-Prozess und beschreibt, wie wichtig die Empfehlungsbereitschaft bei Online-Bewertungen ist. „Nur wer seinen Berater anderen Nutzern weiter empfiehlt, ist auch wirklich rundum mit der Beratung zufrieden“.
Den Beitrag dazu finden Sie hier: http://mobil.morgenpost.de/wirtschaft/article1234729/Allianz-Berater-bekommen-die-besten-Noten.html;jsessionid=BAfzssEwGT1dWhiISQCS1Q**

08. Januar 2010

Das Investment Online: „WhoFinance: Die besten Berater Deutschlands stehen fest“

Die aktuelle Online-Ausgabe von “Das Investment“ informiert umfassend über das Ergebnis der Aktion „Deutschland verdient mehr“. WhoFinance hat diese Aktion gemeinsam mit Das Investment ins Leben gerufen. Gesucht werden die besten Berater in Deutschland. – Der Beitrag von Investment Online stellt die drei Erstplatzierten detailliert vor. Des Weiteren geht der Redakteur auf den einzigartigen Datenbestand von WhoFinance ein. Gründer und Geschäftsführer Mustafa Behan meint dazu: „Mittlerweile haben mehr als 6.500 Kunden ihre Berater bewertet und Berater namhafter Institute wie der Deutschen Bank, der Quirin Bank, MLP, der Allianz und der Volksbanken nutzen Who Finance aktiv, um sich dem Kundenurteil zu stellen“.
Den Beitrag finden Sie hier: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2010/01/08/who-finance-die-besten-berater-deutschlands-stehen-fest/

07. Januar 2010

Das Investment Online: „WhoFinance: Kunden bewerten Allianz, MLP, Quirin Bank am besten“

„Das Investment Online“ berichtet über die aktuelle Hitliste mit den besten Adressen für Geld in Deutschland. „Who Finance hat aus sämtlichen bisherigen, mehr als 6.500 Online-Bewertungen von Kunden bei Banken, Sparkassen, Versicherungen, unabhängigen Finanzdienstleistern eine Rangfolge mit Schulnoten erstellt. Auf Platz 1 liegt demzufolge die Allianz, gefolgt von MLP und Quirin Bank“. Die Veröffentlichung zeigt einmal mehr, dass Rankings eine sehr hohe mediale Wirkung haben.
Den Beitrag lesen Sie hier: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2010/01/07/who-finance-kunden-bewerten-allianz-mlp-quirin-bank-am-besten/

06. Januar 2010

Die WELT und Welt Online: „Allianz-Berater bekommen die besten Noten“

In der Tageszeitung „DIE WELT“ und auf „Welt Online“ erscheint heute ein detaillierter Artikel zu WhoFinance. Dieser beschreibt einerseits WhoFinance: „WhoFinance ist ein Internet-Portal, bei dem Kunden ausführliche Bewertungen über ihren Berater abgeben können. Dabei werden mehrere Kriterien abgefragt.“ Dabei betont der Journalist den Vorteil von Onlinebewertungen. „Der Vorteil bei einer Bewertung über das Internet liegt in der schieren Datenmenge. Im Laufe der Zeit werden immer mehr Kunden über immer mehr Berater abstimmen und so ein relativ genaues Bild zeichnen – nach dem Motto: Die Mehrheit kann nicht falsch liegen”. Andererseits bildet der Artikel das Ranking der besten Institute ab. In dieser Liste erscheinen auch Allianz und MLP (beides Institute mit Banklizenz) – sogar auf den ersten Plätzen.
Den Beitrag dazu finden Sie hier: http://www.welt.de/finanzen/article5760490/Allianz-Berater-bekommen-die-besten-Noten.html

24. November 2009

Das Investment Online: „WhoFinance: Die besten Berater Deutschlands – Update“

„Das Investment Online“, WhoFinance-Medienpartner der Aktion „Deutschland verdient mehr“, berichtet heute über den Zwischenstand bei der Suche nach den besten Beratern Deutschlands. „Wer liegt vorn?“, fragt die Zeitung. Zudem erklärt sie das Ziel der Aktion: einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität in der Finanzberatung zu leisten.

30. Oktober 2009

Bild.de: „Das sind die 20 besten Banken Deutschlands“

„Welche deutsche Bank bekommt von ihren Kunden Bestnoten? Ergebnis: Die 20 besten Banken Deutschlands!“ Grundlage für das Ranking sind mehr als 5.500 Erfahrungsberichte von Kunden, die ihren Berater bewertet haben. Zusätzlich zur Veröffentlichung des Rankings legt „Bild.de“ kurz und knapp dar, worauf es bei der Auswertung ankommt: „Entscheidend für die Benotung sind Kompetenz des Experten, Qualität der Finanz-Produkte und der Service.“ Platz eins geht an die Deutsche Bank Mannheim (Filiale P7 am Wasserturm), es folgen die Postbank Oldenburg (Filiale Kurwickstr. 16) und die Volksbank Michelstadt (Filiale Frankfurter Str. 1).
Den Beitrag dazu finden Sie hier: http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/10/30/20-besten-banken/deutschlands-kunden-haben-entschieden.html

20. August 2009

Das Investment Online: „WhoFinance: Finanzberatung ist Grundversorgung“

Mustafa Behan, Gründer und Geschäftsführer bei WhoFinance, gibt dem Medienpartner der Aktion „Deutschland verdient mehr“ ein umfassendes Interview. Er geht darin auf das Qualitätssystem und die Wichtigkeit von Online-Bewertungsportalen im Bereich Finanzdienstleistung ein. „Vertrauen und Empfehlungen spielen eine wichtige Rolle – gerade wenn es um Finanzen geht. Das Web 2.0 bietet dazu die richtige Plattform.“
Das Interview in voller Länge lesen Sie hier: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2010/03/30/who-finance-finanzberatung-ist-grundversorgung/

20. August 2009

Das Investment Online: „WhoFinance kürt die besten 100 Berater“

„Das Investment“ berichtet in seiner Online-Ausgabe über die aktuelle Top-100-Liste der besten Berater Deutschlands. Angeführt wird diese Liste von Detlef Lüder aus Nürnberg. „Als bester Berater in der Bewertungsliste wird nach wie vor Detlef Lüder, Finanzcoach und Immobilien eK, aus Nürnberg geführt.“ Auf Rang 2 folgt Wolfgang Ruch, Ruch Finanzberatung, Versicherungsmakler und Finanzierungsvermittler aus dem brandenburgischen Borgsdorf, gefolgt von Steffen Strobel von der Private Advice GmbH aus Freiberg/Neckar auf Platz 3.
Den Beitrag finden Sie hier: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2010/03/29/who-finance-kuert-die-besten-100-berater/

01. August 2009

Banken und Partner: „Direktbanken punkten in der Servicequalität“

Das Branchen-Magazin „Banken und Partner“ stellt die WhoFinance-Hitliste der 12 Top-Banken Deutschlands ins Netz, zusammen mit einem Beitrag zu der Benchmark-Studie. Bereits zum zweiten Mal im Jahr 2009 widmet sich die Fach-Zeitschrift damit dem Thema WhoFinance.

28. Juli 2009

BILD Zeitung: „So benoten Kunden ihre Bankberater“

Auf ihrer Titelseite hat die aktuelle „BILD Zeitung“ die WhoFinance-Rangliste der 12 besten Banken abgedruckt. Die Sortierung erfolgt nach Schulnoten. Note 1 ist nicht vergeben. Die Deutsche Bank und die Quirin Bank erhalten eine glatte 2. Dies ist schon das zweite WhoFinance Ranking in diesem Jahr, das die „BILD“ auf die Titelseite nimmt.

09. Juli 2009

capital.de: „Kunden empfehlen die Quirin Bank“

„Capital“ veröffentlicht heute auf seiner Online-Plattform „capital.de“ einerseits einen Beitrag über WhoFinance, andererseits das aktuelle Ranking der 10 besten Banken Deutschlands. WhoFinance wird hierbei wie folgt beschrieben: „Das Internetportal bietet eigenen Angaben zufolge eine neutrale Suche nach Finanzberatern und deren Bewertung. WhoFinance bezeichnet sich als erstes Angebot seiner Art in Deutschland. Gewertet wurde, inwieweit Mitarbeiter eines Instituts weiterempfohlen werden oder eben nicht.“
Den Beitrag lesen Sie hier: http://www.capital.de/finanzen/banken-zinsen/:Bank-Umfrage–Kunden-empfehlen-die-Quirin-Bank/100023273.html

09. Juli 2009

Börse Online: „Kunden empfehlen die Quirin Bank“

„Börse Online“ zitiert in seiner Ausgabe 29/2009 das aktuelle WhoFinance Top-Banken-Ranking. Sieger ist die Quirin Bank, gefolgt von der Deutschen Bank und den Sparkassen. Außerdem wird die beste Filiale Deutschlands genannt: Die Deutsche Bank in Mannheim am Wasserturm.

03. Juli 2009

Das Investment Online: „WhoFinance-Ranking: Die 100 besten Berater und die 20 besten Banken“

„Das Investment“ berichtet auf seiner Internet-Seite über die WhoFinance-Rankings der 100 besten Berater sowie der 20 besten Banken in Deutschland. Es wird sowohl auf die Top 100- als auch auf die Top 20-Liste verlinkt.
Den Beitrag und die Listen finden Sie hier: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2010/02/08/who-finance-ranking-die-100-besten-berater-und-die-20-besten-banken/

01. Juli 2009

Bild.de: „Die 100 besten Finanzberater… und der Beste nennt seine zehn goldenen Regeln“

Heute hat BILD.de das Ranking der besten Finanz-Berater Deutschlands veröffentlicht. Detlef Lüder aus Nürnberg führt diese Liste an. Überdiese sind seine „10 Tipps für gute Beratung“ in dem Artikel zitiert. Das aktuelle Ranking der besten Berater finden Sie hier. Grundlage der Platzierungen sind die von WhoFinance entwickelten Vertrauenspunkte, welche die Anzahl der Bewertungen, die Empfehlungsbereitschaft und die Aussagekraft der Beurteilungen berücksichtigen.
Den Beitrag finden Sie hier: http://www.bild.de/BILD/ratgeber/geld-karriere/2009/08/11/finanzkrise-sparen-vorsorge-die-100-besten-anlageberater/10-golgene-regeln-vom-besten-berater.html

29. Juni 2009

Das Investment Online: „WhoFinance: Die besten Banken aus Kundensicht“

„Das Investment.com“ präsentiert heute das WhoFinance-Ranking der besten Banken Deutschlands. Zudem stellt ein detaillierter Hintergrund-Artikel das Bewertungs-Portal vor. Der Verfasser schreibt: „WhoFinance ist als Online-Such- und Bewertungs-Plattform für Finanzberater bereits seit knapp zwei Jahren online. Verbraucher können dort die Qualität ihres Beraters bewerten. Das Portal vermittelt zudem interessierte Verbraucher an qualifizierte Berater. Ein eigens erstellter Leitfaden und ein Beratungsprotokoll sollen Verbrauchern aufzeigen, worauf sie bei einem Beratungsgespräch achten sollten. Die Interessenten entscheiden selbst über die Auswahl und die Anzahl der Finanzberater, die sie kontaktieren wollen“.
Den Beitrag finden Sie hier: http://www.dasinvestment.com/berater/news/datum/2009/07/29/who-finance-die-besten-banken-aus-kundensicht/

23. Juni 2009

Stuttgarter Zeitung: „Der Nutzer wird zum Investor“

Die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet ausführlich über Social Banking und die Next Banking Konferenz. Der Beitrag nennt auch WhoFinance und erklärt, wie der WhoFinance-Bewertungsprozess funktioniert. „Auf der unabhängigen Plattform WhoFinance können sich kritische Verbraucher zudem über ihre Finanzberater informieren. Dies geschieht dadurch, dass Kunden selbst ihren jeweiligen Berater anhand eines Fragebogens bewerten. Dadurch erhöhe sich die Transparenz der Beratungsqualität bei finanziellen Anlageentscheidungen erheblich.“
Den Beitrag lesen Sie hier: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2102063_0_9223_-social-banking-der-nutzer-wird-zum-investor.html

22. Februar 2009

BILD am Sonntag: „Hier werden Sie verraten“

Das Geld-Journal der „Bild am Sonntag“ stellt heute das Beratungsprotokoll von WhoFinance vor: WhoFinance hat bereits 10 Monate vor Inkrafttreten des Gesetzes, welches Banken zum Anfertigen eines Beratungsprotokolls verpflichtet, einen Entwurf des Protokolls vorgestellt. Außerdem erläutert der Artikel die fünf größten Fehler von Bankberatern. Wir hoffen natürlich, damit viele Leser von BILD am Sonntag vor bösen Überraschungen in der Zukunft zu bewahren.

28. Januar 2009

Banken und Partner: „Die Kunden haben das letzte Wort“

Heute stellt „Banken und Partner“, ein Fach-Magazin für die Banken-Branche, in einem umfangreichen Beitrag Bewertungsplattformen vor. Über WhoFinance äußert sich der Artikel sehr positiv: „Das Konzept hat beeindruckt“, so „Banken und Partner“.

05. Januar 2009

BILD Zeitung: „Diese Banken beraten gut“

Gleich zu Jahresbeginn verrät die „BILD Zeitung“, bei welchen Banken Kunden gute Beratung finden. Die BILD greift dafür auf das aktuelle WhoFinance-Ranking zurück. Die Dresdner Bank führt die Rangliste an.

17. September 2008

bild.de: „Das sind die besten Anbieter“

Private Vorsorge fürs Alter wird immer wichtiger. Daher ist gute Beratung auf diesem Gebiet entscheidend. „bild.de“ veröffentlicht in diesem Zusammenhang das Top 10-Ranking der besten Anbieter für Altersvorsorge. Bester Anbieter ist die Allianz, gefolgt von der Provinzial und der Continental.
Den Beitrag dazu finden Sie hier: http://www.bild.de/BILD/ratgeber/geld-karriere/2008/09/17/altersvorsorge-beratung/das-sind-die-besten-anbieter.html

04. September 2008

bild.de: „So finden Sie den richtigen Berater“

Auf „bild.de“ erklärt WhoFinance die Unterschiede zwischen den einzelnen Beratertypen. Verbraucher können anhand dieses Artikels die kleinen, aber feinen Unterschiede besser erkennen und den passenden Berater für ihren Beratungsbedarf finden.
Den Beitrag dazu finden Sie hier: http://www.bild.de/BILD/ratgeber/geld-karriere/2008/09/02/finanz-berater/so-finden-sie-den-richtigen-fuer-versicherung-geldanlage-vorsorge.html

13. August 2008

bild.de: „So ist Ihr Geld richtig angelegt“

„bild.de“ stellt Verbraucher-Tipps vor – basierend auf WhoFinance-Kundenbewertungen. Der BILD-Journalist schreibt: „Wenn es um die Geldanlage geht, sind Sparbuch, Tages- und Festgeld die Favoriten der Deutschen. Wer sein Erspartes kurzfristig anlegen oder eine Notreserve anlegen möchte, ist mit diesen Anlagen gut beraten. Für den langfristigen Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge sind sie aber weniger geeignet.“
Den Beitrag finden Sie hier: http://www.bild.de/BILD/ratgeber/geld-karriere/2008/08/13/parken-und-sparen/so-legen-sie-ihr-geld-richtig-an.html

06. Mai 2008

Süddeutsche Zeitung: „Gefragt: Der Kunde als Bullterrier“

Heute erscheint in der „Süddeutschen Zeitung“ ein Artikel zum Thema „Banker, die sich nach ihrem Ausstieg bei den Banken als unabhängige Berater am Markt versuchen“. Der Artikel erwähnt auch WhoFinance. Klaus-Jürgen Baum, Gründer von WhoFinance legt den Nutzen von WhoFinance dar: „Der Bankkunde muss sich wie bei anderen Produkten schlau machen und einen Berater wählen, dem er vertrauen kann.“

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